Fachschaft Sport

Vor dem Hin­ter­grund einer Umwelt, die den Schü­le­rin­nen und Schü­lern immer weni­ger natür­li­che Bewe­gungs­an­läs­se bie­tet, und der Tat­sa­che, dass Schu­le immer mehr im Ganz­tag statt­fin­det, kommt der Kör­per- und Bewe­gungs­bil­dung eine immer grö­ße­re Bedeu­tung zu.

Sport­un­ter­richt bie­tet den Schü­le­rin­nen und Schü­lern Gele­gen­hei­ten, durch akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit viel­fäl­ti­gen sport­li­chen Hand­lungs­si­tua­tio­nen ihre moto­ri­schen Grund­la­gen wei­ter aus­zu­bil­den und zu ver­bes­sern. Über ein brei­tes Sport­an­ge­bot besteht für die Kin­der und Jugend­li­chen die Mög­lich­keit, die für sie geeig­ne­ten Bewe­gungs­ak­ti­vi­tä­ten und Sport­ar­ten zu fin­den, um die­se für sich in den All­tag zu inte­grie­ren.

Doch nicht nur die eige­ne Leis­tungs­fä­hig­keit zu erwei­tern ist für den Sport­un­ter­richt von Bedeu­tung.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ent­wi­ckeln außer­dem ein Regel­be­wusst­sein, ver­ste­hen die Bedeu­tung des Fair Play-Gedan­kens und ler­nen, not­wen­di­ge For­men des Mit- und Gegen­ein­an­ders zu akzep­tie­ren und anzu­wen­den. Dadurch ler­nen sie mit Emo­tio­nen umzu­ge­hen und sie zu ver­ar­bei­ten. Bewe­gung, Spiel und Sport bie­tet ein geeig­ne­tes Feld, die Lern- und Leis­tungs­be­reit­schaft zu för­dern, eine posi­ti­ve Ein­stel­lung zur Anstren­gung zu ent­wi­ckeln, sich Leis­tungs­an­for­de­run­gen zu stel­len und die eige­ne Leis­tungs­fä­hig­keit zu ver­bes­sern. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, sich selbst rea­lis­tisch ein­zu­schät­zen, Ver­trau­en in die eige­ne Leis­tungs­fä­hig­keit auf­zu­bau­en und ein posi­ti­ves Selbst- bzw. Kör­per­kon­zept zu ent­wi­ckeln. Sie erfah­ren und erken­nen, dass kon­ti­nu­ier­li­ches Sport­trei­ben in und außer­halb der Schu­le, ver­bun­den mit einer gesun­den Lebens­füh­rung, sich för­der­lich auf ihre phy­si­sche und psy­chi­sche Ent­wick­lung aus­wir­ken kann und erle­ben Freu­de am Sport.

Neben dem Sport­un­ter­richt legen wir beson­de­ren Wert dar­auf, dass alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler auch ihr Bewe­gungs­re­per­toire im Was­ser erwei­tern. Nicht­schwim­mer sind im Was­ser höher gefähr­det als Schwim­mer. Kin­dern, die nicht schwim­men kön­nen, bleibt der Zugang zu wert­vol­len Lebens­be­rei­chen und Bewe­gungs­räu­men ver­schlos­sen.

Aus die­sem Grund ist an der Fritz-Ulrich-Schu­le der Sport­un­ter­richt durch den Schwimm­un­ter­richt in der fünf­ten und sechs­ten Klas­sen­stu­fe ergänzt.

In den letz­ten Jah­ren konn­ten dadurch immer wie­der Schü­le­rin­nen und Schü­ler für den Schwimm­sport begeis­tert wer­den sodass wir regel­mä­ßig und sehr erfolg­reich mit unter­schied­li­chen Alters­klas­sen an Schwimm-Wett­be­wer­ben teil­neh­men.

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