Das Konzept “Sozialwirksame Schule” hat zum Ziel:
– das Klassen- und Schulklima zu stärken
– soziale Kompetenz zu vermitteln
– die Eigenverantwortung zu stärken
– präventiv gegen Aggressivität und Gewaltätigkeit zu wirken
– die Unterrichtsqualität zu verbessern
Diese Ziele erreichen wir durch:
– die Einführung eines wöchentlichen Lerngruppenrats
– soziales Kompetenztraining in Stufe 5
– regelmäßige Schulversammlungen, bei denen positive Dinge des Schulalltags vorstellt werden
– die konsequente Einhaltung und Einforderung unserer gemeinsam verfassten Schulregeln
– regelmäßig stattfindende Projekte
| Modell des Schulkonzepts | Ausrichtung Fritz-Ulrich-Schule |
| Schulebene Pädagogisches Konzept: Autoritative Erziehung, Werte und Regeln, Konsequenzen, Kooperation mit Eltern und Institutionen Schulversammlungen, Schulprojekte, Peer-Mediation | In ständiger Umsetzung: jährliche Elterngespräche über den Lernstand/-situation der Kinder; Psychologische Beratung an der Schule; Kooperationen mit Jugendhaus, Sportverein, Polizei und Betrieben; Schulprojekte im Aufbau (z.B. Putz-munter-Aktion); Durchführung Pädagogischer Tage zum Thema |
| Klassenebene Lernkultur: Soziales Lernen, kooperatives Lernen, kritische Medienerziehung, Musikpädagogik | Sozialtraining in Stufe 5, Gewaltpräventionsworkshop in Stufe 6, Kids online in Stufe 7; Lerngruppenrat in den Stufen 5-10 |
| Individualebene Individuelle Förderung Einzelfallberatung / Intervention | Diagnostik, Unterstützung durch Jugendbegleiter (individuelle Lernhilfe), Schulsozialarbeit, Psychologische Beratung an der Schule, Lerncoaching, individuelle Lernzeit (IL) |
Das Konzept bietet auf seinen drei Ebenen einen Rahmen, der von der jeweiligen Schule mit weiteren Elementen ergänzt werden kann.
Die Kernstruktur des Konzepts bleibt jedoch bestehen. Autor des Konzepts: Dr. Werner H. Hopf, Schulberatung Oberbayern-Ost, München.
